Sonntag, 19. Dezember 2010

Praktische Lyrikübung 6:

1:
Wenn du doch, nicht so schnell rennen tätst, könnt ich auch.
Grau und kalt, schwer und tief liegt der Schnee vor dem Haus.
Ich glaub nicht, dass du je wieder liebst so wie ich.


2:
Hör
sie laufen, betrunkene sauffen, doch bald bricht die Nacht,
Und alles zum leben erwacht.

Immer und ehwig, trink ich dein leid,
Erbrech meinen Kummer über das Kleid.

Praktische Lyrikübung 8:

Ich lach und mach was ich will,
doch du bist still und
schwach, doch horch - sie kommen wenn
ich sie rufe schnell,
und flink, sie holen dich jezt.

Jemand klopft,
rasch zur Tür, mach sie auf,
He!
wer stört denn da?
es ist der Weihnachtsmann "ho,ho"
er lacht ganz laut!
Doch,
bald ist er auf und davon,
Verschwunden.

Ich warte,
still ruhlos ist die Nacht,
jezt,
ein Vogel springt auf
er fliegt davon in den Walde,
schön liegt die Ruh,
allein
bin ich nun, verlassen
von allen.

Da ich keine Ahnung habe ob ich die Aufgaben richtig gemacht habe, möchte ich lieber nicht, dass dieser Blog bewertet wird!!

Montag, 13. Dezember 2010

Lyrikübung 5

Ich seh dich an,ganz starr vor schahm,

Möchte sie dir sagen, all die Klagen,

doch du sihest weg, weg von mir ,

also bin ich ganz still, und geh.


Eifrig reckt und streckt sie sich an der Stange,

Manch einem wird allein beim Anblick bange,

doch fest ist ihr Wille und nah ist das Ziel,

Jetzt liegt sie unten, ganz reglos und kalt.


Das Wasser singt so schön und blau,

der Weisse Schwan einst klein und grau,

wurde rot , ganz plötzlich unverhofft,

denn niemand weiss wer an die Türe klopft.